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Betrugswarnung vor Anwaltskanzlei Martin Schmidt – hier Nachbericht

Vor über einem Jahr hatten wir vor einer „Anwaltskanzlei Deutscher Anwaltverein“  gewarnt, bei der ein angeblicher  „RA Martin Schmidt“  von den Adressaten eine Summe von € 1.100,– als angebliches ihm zustehendes „Honorar“ forderte (PM vom 05.07.2017)  (https://www.frankfurter-anwaltsverein.de/2017/07/05/betrugswarnung-vor-anwaltskanzlei-ra-martin-schmidt )

Zwischenzeitlich erfolgte Strafanzeigen gegen die „Anwaltskanzlei Deutscher Anwaltverein“ und gegen den dort unterschreibenden „RA Martin Schmidt“ sind leider im „Sande“ verlaufen, da der Urheber dieser Briefe und Emails nicht zu ermitteln war.

Gleichzeitig hat sich jetzt der tatsächliche Rechtsanwalt Martin Dieter Schmidt, Stresemannalle 30, 60596 Frankfurt bei uns gemeldet und uns mitgeteilt, dass er aufgrund dieser Mitteilung bei der google-Suche vermehrt Probleme habe.  Anscheinend ist Herr Kollege Schmidt Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden.

Hierzu stellt der Frankfurter Anwaltsverein e.V. fest:

1. Bei dem in der unserer  Pressemitteilung vom 05.07.2017  genannten „Anwaltskanzlei Deutscher Anwaltsverein RA Martin Schmidt“ handelt es sich NICHT um Herrn Kollegen Martin Schmidt, Stresemannalle 30, 60596 Frankfurt am Main.

2. Sofern ein Bürger festellen will, ob ein Schreiben eines (tatsächlichen)Kollegen/in vorliegt oder ein Bürger Zweifel an der Anwaltseigenschaft hat, kann er dieses im „Bundesweiten Amtlichen Anwaltsregister“ (https://www.bea-brak.de/bravsearch/search.brak )   überprüfen. In diesem Register kann auf den Tag genau bundesweit die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft überprüft werden. Nur wer in diesem Register verzeichnet ist, verfügt über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft.

 

Jens Jörg Hoffmann

– Vorstandsmitglied –